Goes 3D: Second Life
Mainstream ist was schönes. Nach Web 2.0 und den ganzen Social Networks, die wie Pilze aus dem Boden schießen – sogar IBM macht eins auf – muss ich das neueste Spielzeug testen, was gerade durch die Schlagzeilen wandert: Second Life. Eine komplette 3D Welt in der man einen Avatar kreieren kann, Grundstücke kaufen und einfach unbeschwert die Zeit vetrödeln kann. Ich mache gerade meine erste Erfahrungen mit dieser Welt und bin ein wenig fasziniert davon. Man darf gespannt sein, was sich hierdraus entwickelt wo gerade viele Firmen komplette Städte in Second Life nachbauen.
Umweltschutz ist eine klasse Sache. Ich selber bin für den Ausstieg aus der Atomkraft und die Abschaltung von Kohlekraftwerken. Letztere stoßen CO2 aus und sind im Abbau nicht gerade zimperlich mit der Landschaftsgestaltung. Allerdings muss man sich bevor man auf etwas anders setzt und das im großen Rahmen die Kehrseiten betrachten. Das sollte man tun BEVOR man anfängt blinden Aktionismus walten zu lassen. Für die Produktion wurden 1,5 Millionen Tonnen CO2 emmitiert und durch den einsatz von Photovoltaikanlagen 1,1 Millionen Tonnen eingespart. Hierdurch entsteht eine Fehlsumme von 400.000 Tonnen CO2.








Gerade sechs Monate hier und schon die erste Herausforderung: Landtagswahlen. Mit meinem Studentenmanager und Freund Dirk-Siemen sind wir schnell ins nächste Wahllokal gegangen um die politische Landschaft in Holland mitzugestalten. Hinter uns ging noch eine junge Frau in die selbe Richtung und die Wahlhelfer waren schon aus dem Häuschen, dass drei Leute auf einmal wählen.

